Darmstädter Echo, 09.05.12:
“…Adam, von Christian Rathgeber stimmlich sehr überzeugend dargeboten”
Mainzer Rheinzeitung, 07.05.12:
“Tenor Christian Rathgeber gefällt als Adam mit lyrischen Qualitäten und höchster
Souveränität schon in den Mörder-Koloraturen seiner ersten Arie.”
Mainzer Allg. Zeitung, 07.05.12:
“Adam (Christian Rathgeber mit hinreißend lyrischem Tenor)…”
Nordbayerischer Kurier, 11.04.12:
“Der Tenor Christian Rathgeber gab einen stets bewegten, jedoch niemals pathetischen Evangelisten. Seine für neuere Aufführungen Alter Musik ungewöhnlich abgedunkelten Vokalfärbungen verliehen seiner Darbietung Klangschönheit.”
Mainzer Allg. Zeitung, 14.01.12:
“Christian Rathgebers Tenor-Arie „Mein Jesus ist erstanden“ gelang glaubhaft und der Wunsch „Mein Heil, erscheine doch“ wurde mit drängendem Timbre verinnerlicht.”
Würzburg Mainpost, 27.12.11:
“Exquisit war, was die Gesangssolisten boten, unter denen vor allem Franziska Bobe mit ihrer herrlich klaren Sopranstimme und der Tenor Christian Rathgeber mit fantastischen Leistungen hervorstachen.”
hr2 Frühkritik, 20.12.11:
“Christian Rathgeber, ein sehr schöner lyrischer Tenor…”
Mainzer Allg. Zeitung, 19.12.11:
“Christian Rathgeber hatte mit die anspruchsvollsten Nummern zu singen, was ihm mit gestochen scharfen Koloraturen gelang: Der junge Tenor hat eine bewundernswert leichte Stimme. Allerdings hätte er anstelle einer noblen Blässe ruhig ein bisschen mehr mit den Muskeln spielen dürfen, was ihm vor allem im Duett mit Nohad Becker gelang.”
Mainzer Allg. Zeitung, 15.12.11:
“Christian Rathgeber, einer der kommenden Oratorientenöre.”
Saarbrücker Zeitung, 07.12.11:
“Christian Rathgebers Tenor gefiel in seiner introvertierten Zurückhaltung,
die jede Äußerlichkeit vermied”
Wiesbadener Tagblatt, 22.11.11:
“Christian Rathgeber als schlank geführter und angenehm timbrierter Tenor.”
Wiesbadener Kurier, 27.9.11:
“Ein starker Pfeiler im Solistenquartett war auch Tenor Christian Rathgeber, der durch unprätentiösen und schnörkellosen Gesangsstil zu gefallen wusste.”
Rhein-Main Presse, 26.9.11:
“Gerade Christian Rathgeber (Tenor) bestach durch eine große Palette an Farben.”
Mainpost, 26.7.11:
“Maßgeblichen Anteil an der Interpretation der beiden Chorwerke hatten die Vokal-Solisten, allen voran der Tenor Christian Rathgeber, der sein farbenreiches Timbre vor allem im Mendelssohn-Schlusssatz voll auskosten konnte.”
Wormser Zeitung, 05.07.11:
“Ein Gewinn war Christian Rathgeber, der durch klare Stimme und geschmeidigen Ansatz beeindruckte.”
Mainzer Allg. Zeitung, 20.6.11:
“Tenor Christian Rathgeber mit liedhaft-lyrischer Stärke.”
Mainzer Rheinzeitung, 06.06.11:
“…Christian Rathgeber überzeugt mit einer klaren durchdringenden Tenorstimme.”
Nordbayerischer Kurier, 27.04.11:
“…dafür klingt der Tenor so, wie ein Tenor klingen soll.”
Mainzer Allg. Zeitung, 23.12.10:
“Grosse Strahlkraft hat die Tenorstimme Christian Rathgebers, der, jung an Jahren, über grosse Erfahrung als Oratoriensänger verfügt.”
Offenbach Post, 21.12.10:
“Tenor Christian Rathgebers helle Evangelisten-Stimmme rezitierte mit Feingefühl und erzählerische Kraft.”
Lüneburger Landeszeitung, 20.12.10:
“Andreas Post und Christian Rathgeber (Tenor), sowie die beiden Bassisten Sebastian Bluth und Joachim Höchbauer sangen mit bestechender Akuratesse und feiner Ziselierung, stets textverständlich, intonationssicher und höchst angenehm im Timbre.”
Koblenzer Zeitung, 30.10.10:
“Mit seinem strahlenden Tenor begeistert Solist Christian Rathgeber unter anderem in der dramatischen Arie “Du zerschlägst sie mit deinem Zepter”.
Mainzer Allg. Zeitung, 14.06.10:
“Christian Rathgeber gefiel mit leichtfüssig jugendlichem Tenor, dem die Rolle des verliebten Retters gut zu Gesicht stand.”
Hofheimer Zeitung, 26.03.10:
“Christian Rathgeber belebte die Partie des Evangelisten meisterlich.”
Journal Windsbacher Knabenchor, 2009:
http://windsbacher-knabenchor.de/Magazin
Frankfurter Neue Presse, 23.03.10:
“Der Evangelist Christian Rathgeber gestaltete seine wichtige Partie von Beginn an prachtvoll und prägnant.”
Saarbrücker Zeitung, 06.02.10:
“…hat Bach den hohen Tenorpart des Evangelisten erfunden, der funktional als dramatische Achse wirkt. Ein idealer Interpret wie Christian Rathgeber gewinnt mit wacher Stimme dieser kühn harmonisierten musikalischen Prosa poetischen Gehalt ab, mit stellenweise herrlichen lyrisch-meditativen Gesängen oder wild bewegten chromatischen Melismen.”
Offenbach Post, 28.12.09:
“…inbrünstig und durchgehend hervorragend dabei Christian Rathgebers erhellende Evangelisten-Rezitative mit warmen Timbre.”
Nordbayrische Nachrichten, 28.10.09:
“Tenor Christian Rathgeber beeindruckte mit seiner schmelzenden Stimme…”
Mainzer Allg. Zeitung, 27.04.09:
“…zwei der vier Solisten, deren Leistung beeindruckte: Tobias Berndt (Bass) und Christian Rathgeber (Tenor), der bei Prof. Andreas Karasiak an der Mainzer
Musikhochschule studiert.” “…sang Rathgeber seine Rezitaive und Arien mit britischer Noblesse und eleganter Klangpräsenz. Rathgebers beginnendes Accompagnato “Comfort ye” und Berndts finales “The trumpet shall sound” waren effektvoll ohne Affekt und liessen es zu keinem Zeitpunkt an Aus- und Eindruck fehlen.”
Allgemeine Zeitung, 22.01.09:
“Christian Rathgeber gab als Gast aus der klassischen Gesangsabteilung eine beachtliche jazzige Visitenkarte ab.”
hr2 Frühkritik, 16.12.08:
“Christian Rathgeber, eine sehr angenehme, frische Stimme am hessischen Tenorhimmel!”
Frankfurter Neue Presse, 16.12.08:
“Christian Rathgeber, ein seit langer Zeit auf Barockwerke spezialisierter Tenor, in der ursprünglich Bach zugeschriebenen Kantate “Meine Seele rühmt und preist” Georg Melchior Hoffmanns zum Einsatz. Mit warmem Timbre und technisch präzisem Gesang fügte sich Rathgeber in das schöne Spiel des Ensembles ein!
Nach der Pause wurden Bach und Telemann gegenübergestellt: Von letzterem gab es mit der von Rathgeber herrlich gestalteten Kantate “Mein Glaube ringt in letzten Zügen” eine kostbare Entdeckung…”
Mainzer Allg. Zeitung, 07.07.08:
“Einen Höhepunkt bot Christian Rathgeber mit Kiefers “Casella”…
Offenbach Post, 01.06.08:
“…mit schlanker Stimme und weicher, instrumentaler Kantilene entsprachen der Tenor Christian Rathgeber und sein Bruder Felix als Bass dem Klangideal barocker und mozartischer Aufführungspraxis.”
Hanauer Anzeiger, 19.10.07:
“Christian Rathgeber gelingt eine singdarstellerisch überzeugende Studie des Ueberläufers Achiorre.”
Mainzer Rheinzeitung, 16.10.07:
“Christian Rathgeber schliesslich als Tenor im ersten Studiensemester (!) zeigt als ammonitischer Hauptmann eine völlig unangefochtene Leistung ohne jedes Forcieren, ein grandioses Debüt.”









